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Erst der Stein, dann das Leid und am Ende ein Hauch von Avantgarde
...Geschichte, die man jahrzehntelang beschwiegen hat. Von 1942 bis 1945 schufteten hier Zwangsarbeiter für die Reichsbahn. Dann kamen Künstler, und aus dem Lager wurde eine Kolonie. Jetzt will München für 32 Millionen Euro einen Erinnerungsort daraus machen. Viele Gebäude warten noch immer auf ihre Sanierung.Weiterlesen... -
Burgruine Kauernik
...Litauern und ihren Hilfstruppen zusammen. Das vereinigte Heer bezog unweit Bieżuńs ein befestigtes Lager und befand sich nun unmittelbar an der Grenze des Deutschordensstaates.Weiterlesen... -
Berlins Energiegeschichte sucht ihren Platz
...ernsthafte Prüfung. Beide Museen behalten getrennte Ausstellungen und ihre eigene Identität, teilen jedoch Lager, Werkstätten, Veranstaltungsräume, Kasse und Öffentlichkeitsarbeit. Das senkt den organisatorischen Aufwand und schafft Raum für gemeinsame Veranstaltungen, ohne die Profile zu verwischen. Technikgeschichte und künstlerische Fantasie ergeben einen ungewöhnlichen Kulturort mit überregionaler Wirkung. Jetzt müssen die Verantwortlichen...Weiterlesen... -
Zwei Museen, zwei Umzüge – und die Frage nach dem nächsten Ort
...einfach in Kisten verpacken. Für eine neue Ausstellung braucht es tragfähige Böden, Transportwege, Lager und Werkstätten; empfindliche Messgeräte stellen andere Anforderungen als große Maschinen. Noch schwieriger ist die Frage, wie der Verein Räume, Betrieb und Vermittlung dauerhaft bezahlen kann. Eine leere Halle allein löst das Problem nicht. Auch regelmäßige Führungen...Weiterlesen...